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Le Spa: DIY Lavendel-Badezusatz mit Epsom Salts

DIY-Epsom-Salts-Badezusatz

Epsom-Salt-Badezusatz

//Alle Bilder von La Touche//

Bei Weihnachtsgeschenken mache ich mir wirklich keine Platte: Manchmal gibt’s nur Selbstgemachtes, manchmal gebe ich Unmengen von Schotter aus, manchmal gibt’s etwas kleines, worüber man schon seit Jahren redet.

Meine Girls bekommen dieses Jahr wieder etwas selbstgemachtes. Dieses mal aber keinen Mann zum Selbstbacken, sondern einen Bittersalz-Badezusatz. Seit Monaten lese ich schon von Epsom Salts, zu deutsch Bittersalzen, einem entspannenden, naturreinen Badezusatz und nun habe ich sie günstig bei Amazon gefunden.

Die Wirkweise des Epsom Salts ist der des basischen Badezusatzes ähnlich und beruht ebenfalls auf Osmose – nur hier tauscht der Körper keine Schlacken mit dem Badeweasser aus, sondern wird mit Mineralien angereichert, was zum Beispiel Muskelkater vorbeugt. Aber 20EUR und mehr muss man dafür wirklich nicht auszugeben…

Lavendel-Epsom-Salt-Badezusatz

Alles was man für einen selbstgemachten Epsom Salts Badezusatz benötigt:

Ein Glas zur Aufbewahrung (Einrichtungshaus)
Naturreines Bittersalz (Apotheke oder Amazon)
Blütenblätter oder Kräuter als Duftspender (Garten oder Apotheke)
Ätherisches Öl oder Seifenspäne (Drogerie)

Seifenspäne-Epsom-Salts

Mein Badezusatz:

Lavendelblüten, die den Badezusatz verschönern und beduften, hatte ich schon im Oktober geerntet. Alternativ kann man auch die Blätter von Duftrosen trocknen, Zesten von Orangen schälen … Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt!

Dazu noch Bittersalz von Amazon (6kg für 12EUR) und vier große, neutral aussehende Einmachgläser. Da ich meine ätherischen Öle im Büro vergessen hatte, nahm ich einfach meine liebste Kräuterseife von La Bruket und hobelte vorsichtig ein paar Seifenspäne ab – Et voilà, habt ihr ein kleines feines Geschenk für Weihnachten!

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